Fun-Skater Krefeld e.V.
 
Dienstag, 16. Oktober 2018
Berichte
Lautloses Gleiten im Windschatten (RP vom 15. Mai 2008) PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Mai 2008 um 14:53 Uhr

Lautloses Gleiten im Windschatten

Die Krefelder Fun-Skater "erfahren" jeden Donnerstag die niederrheinische Landschaft. Bis zu 40 Kilometer weit rollen die Freizeitsportler scheinbar mühelos über Wege und kleine Straße - und sind dabei zeitweise bis zu 40 Stundenkilometer schnell.

von Natascha Verbücheln 

Das herrliche Sommerwetter schreit geradezu nach Bewegung: Radfahrer, Jogger und Spaziergänger bevölkern die Wege und Straßen in den Feldern, Wäldern und Parks. Jeden Donnerstagabend gesellen sich rund fünf Dutzend Sportler dazu: Auf Inline-Skates und mit Helm, Knie- und Handschonern geschützt, fahren sie von Verberg, am Golfplatz vorbei, bis nach Tönisberg oder Aldekerk und zurück. Am Ende gibt´s dann noch ein erfrischendes Bier. Die Krefelder Fun-Skater fahren in kleinen Gruppen von Freizeitfahrern und Anfängern bis zu 20, mit geübten Skatern bis zu 40 Kilometern.

  "Ich wollte eigentlich nur einmal eine lange Strecke fahren, ohne bremsen zu müssen."

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Inliner: Sie sausen rund um Krefeld (WZ vom 09. April 2008) PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. April 2008 um 11:00 Uhr
Inliner: Sie sausen rund um Krefeld
von Sabrina Geratz
 
Die Saison ist eröffnet: Einmal pro Woche treffen sich die Fun-Skater zum gemeinsamen Sport.
 
Auf Rollen düsen die Fun-Skater um die Seidenstadt herum. (Foto: Lothar Strücken)

Krefeld. Der Asphalt vibriert unter den Rollen, verschwimmt zu einer einzelnen grauen Masse. Es ist ein frischer Aprilabend, nicht zu kalt, eher angenehm. Genau richtig, um auf acht Rollen die Krefelder Umgebung zu erkunden. Vorbei an Bauernhöfen, Wohnsiedlungen und weitläufigen Feldern. Die Fun-Skater sind unterwegs, zum ersten Mal in dieser Saison.

Carsten Klindt hat zusammen mit Eberhard Arntz, alias Ebby, wie er von den Vereinsmitgliedern genannt wird, den Verein 1999 gegründet. Seitdem heißt es jedes Jahr ab April, donnerstagabends um 18.30 Uhr: ab auf die Straße. Die Skater starten auf dem Luiter Weg in Traar, an der Rheinischen Schule für Körperbehinderte. „Der Standort ist ideal. Wir können dann praktisch vom Kofferraum direkt in die Skates”, sagt Eberhard Arntz.

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METRO-Group Marathon Düsseldorf 06. Mai 2007 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 18. Mai 2007 um 01:00 Uhr

Zum vorläufig letzten Mal startete am 06.05.2007 der Düsseldorf Marathon für Inlineskater.Rückläufige Anmeldezahler haben den Veranstalter dazu bewogen, den Aufwand für die Skater nicht mehr einzugehen.

 

Bei besten äusseren Bedingungen (trocken und Kühl) ging es kurz vor 9 Uhr auf die Piste. Die Fun-Skater hatten sich einiges vorgenommen.

 

Willi Schembries konnte sich von Anfang an in der Spitzengruppe etablieren und das vorgelegte Tempo mitgehen und den Vorwochenerfolg vom Duisburg Marathon wiederholen. Platz 1 in der AK 50(1:20:26). In geschlossener Fun-Skater Formation erreichten Bernd Schild und Achim Fassbender in 1:21:42 bzw.1:21:51 das Ziel und hätten beihnahe das Kunststück fertig gebracht, mit Willi den selben Wertungseinlauf(Plätze 1-3 AK 50) wie in Duisburg auf den Asphalt zu legen.Leider hatte sich noch ein anderer Läufer vor Achim Fassbender geschoben, so dass letztendlich die Plätze 1,2 und 4 zu Buche standen.Ein Superergebnis.

 

Einsame Spitze in der AK W40 war wieder einmal Kathrin Gossen.Souverän und unangefochten konnte sie den Sieg in 1:21:47 für sich verbuchen und durch ihre konstant guten Leistungen auch andere Damen-Teams auf sich aufmerksam machen.

 

Die mit Abstand schnellste Fun-Skater Zeit hat Christian Schmitz mit 1:15:33 erreicht.Schaut man sich die Zeiten 1 Hälfte(00:35:53) und 2.Hälfte(0039:40) an, kann man ungefähr erahnen, welches Tempo zu Anfang vorgelegt wurde.Lohn der Mühe: Platz 9 in der ‘dünnen Luft’ der AK M30.Nur einen Platz schlechter in der AK M40 lief Alex Lippmann ins Ziel ein.

 

Von 10 Startern, die  unter Fun-Skater Krefeld gemeldet hatten erreichten 7 eine Platzierung unter den ersten 10 in ihrer jeweiligen Altersklasse.Ausdruck und Lohn einer intensiven Trainingsvorbereitung.

 

Schade, dass wir auf die megageilen Abfahrten der Theodor Heuss Brücke und den Zieleinlauf in Zukunft verzichten müssen.

 

Jürgen Laux 18.05.2007

 
Rennbericht Paderborn WSC 2007 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 17. April 2007 um 01:00 Uhr

Der erste WSC Lauf  fand am Samstag den 07ten April im Rahmen des Paderborner Osterlaufes (Halbmarathon) statt, hier sind Willi, Alex und Rolf gestartet, während Christian kurz entschlossen in der Fitnessgruppe ohne WSC Wertung startete.


 Im Vorfeld gab es einige Berichte wie „schlimm“ die Strecke doch sei – was sich im nachhinein nicht als richtig herausstellen sollte – sie ist nicht mehr oder weniger gut als jede andere Stadtstrecke – aufmerksame Streckenposten und die Neutralisation der gefährlichen Radwegpassage habe hier für eine schnell fahrbare aber anspruchsvolle Strecke gesorgt.


Willi hat sich gleich von Anfang an gut plazieren können und in einer der vorderen Gruppen seine Position gut behauptet – das Ergebnis dürfte ein erster AK Platz sein (eine AK Auswertung liegt noch nicht vor ), er präsentierte übrigens hier das Neue Rennshirt.


Der Alex hat durch seine Top Leistung verblüfft – das von Anfang an scharfe Tempo konnte er gut mithalten und in einer der vorderen Gruppen den Kurs beachtlichen 43:29 Minuten absolvieren – hier ist sicher noch einiges für die Saison zu erwarten.


Rolf hingegen war nur sehr schwach auf dem Kurs – das lag unter anderem an der „Safety-First“ fahrweise nach dem Unfall in Steinfurt. Direkt an der Brücke hat er die durch zu passive Fahrweise die schnelleren Gruppen verloren und nur noch eine Zweckgemeinschaft  aus anderen „verlorenen“ Fahrern bilden können, die sich als zähe Verfolger herausstellten – ein erwarteter Überholversuch der Gruppe im Zielbereich wurde jedoch durch einen spannenden Zielsprint verhindert .
Hier hätte er aber aufgrund des Wintertrainings auf dem Eis und der Vorbereitungen mit einem deutlich besseren Ergebnis gerechnet – 47 Minuten sind sicherlich noch deutlich steigerungsfähig .


Christian startete aus der „2ten“ Reihe und war noch kurzfristig zum Rennen als Nachmelder gekommen – hier fuhr er mal Locker noch an den Damen vorbei und mit 43:46 für Ihn wohl eher eine Sightseeingtour.


Fazit: Ein schönes und Spannendes Rennen mit Erfolgen für die Fun-Skater.

 

64 206 Lippmann, Alex 00:43:29 
18 17 356 Schembries, Willi 00:38:54 
84 77 1208 Schmitz, Christian 00:43:46 
91 84 311 Schröder, Rolf 00:47:21 
 
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